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Mein Vortrag ueber den Lehrerberuf im Zeitalter der Globalisierung

الندوة

Das Video von Faust

Das Video von Goethe

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Mein Lebenslauf

Familienname

Elwardy

Vorname

Rania

Geburtsdatum

13 – 5 – 1978

Jetzige Position

Dozentin an der Deutschen Abteilung der Pädagogischen Fakultät Ain Shams Universität

Studien

1995: Schulabschluss mit der Note 83,5٪

1999: Universitätsabschluss mit der Note „sehr gut“

2000: Allgemeines Diplom mit  der Note „Ausgezeichnet

2001: Spezialdiplom (Literaturwissenschaft) mit der Note  

„Ausgezeichnet“

2004: Erlangung des Magistergrades mit der Note    “Ausgezeichnet mit der Empfehlung des Austausches der Arbeit unter den ägyptischen und den europäischen Universitäten“ zum Thema „Die Verwandlung der Liebesauffassung in der dramatischen Dichtung von Arthur Schnitzler unter besonderer Berücksichtigung von Schnitzlers Drama „Anatol“

2009: Erlangung des Doktorgrades mit der Note    “Ausgezeichnet mit der Empfehlung des Austausches der Arbeit unter den ägyptischen und den europäischen Universitäten“ zum ThemaDie Thematisierung der Wandlung in der expressionistischen Dramatik unter besonderer Berücksichtigung von Tollers Dramen.

Berufslaufbahn:

Assistentin: 1999 – 2004

Assistenzlehrerin: 2004- 2008

Dozentin: Seit 2009

Fortbildungsseminare und Konferenzen in Europa und in den arabischen Staaten

1998: Teilnahme am Sommerkurs „Deutsch als Fremdsprache, Literatur- und Medienwissenschaften im Kultur- und Wissenschaftsraum“ der in der Uni Essen in der Zeit von 10 -8 bis 28.8.1998 stattfand.

2002: Teilnahme am Fortbildungsseminar für afrikanische Germanisten und Deutschlehrer. „Afrika und Österreich. Jenseits von Schwarz und Weiß“, das vom 2-18 März in Österreich stattfand und das organisiert wird unter der Betreuung vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

2009: Teilnahme an der „German-Middle East International Conference – Sciences and Humanities Bridging Cultures“, die in Amman unter der Betreuung vom König Abdu-Allah und unter der Führung von ‘DAAD in Bonn’, ‘Alexander von Humboldt Foundation’, ‘Berlin-Brandenburg Academy of Sciences and Humanities’ stattgefunden ist.

Fortbildungsseminare unter der Betreuung vom Goethe-Institut

2006: Teilnahme am Fortbildungsseminar des Goethe-Institus „Fertigkeit Sprechen – Versuch einer Übungstypologie“

2007: Teilnahme an einem fünfmonatigen Kurs für Lehrerausbildung.

2007: Teilnahme am Fortbildungsseminar des Goethe-Instituts „Wortschatz im Unterricht“

2007: Teilnahme am Seminar „miteinander leben“

2008: Teilnahme am MMF1

2008: Teilnahme am MMF2

2008: Teilnahme am Workshop „Auswertungsmethoden im DaF-Unterricht“ am Lehrertag

2008: Teilnahme am Workshop „Eine Sprache, viele Aspekte – Deutsch kreativ lehren und lernen“

2008: Teilnahme am Workshop „Lerneraktivierung – kreative Aufgaben und Spiele“

Seminare unter der Betreuung von dem österreichischen Kulturforum

2007: Teilnahme am Workshop “ Intercultural Understanding“. (Auf Englisch)

2007: Teilnahme am Seminar von „Sprache und Kultur“

Sommerkurse und Workshops unter der Betreuung vom DAAD

2002: Teilnahme am Sommerkurs über die expressionistische Literatur“

2008: Teilnahme am Workshop   “Development of the Managerial Skills of Academics and Researchers”,

2008: Teilnahme am „Science year Follow up Event“, das in der Zeit von 10 bis11 November 2008 stattgefunden ist

2008: Teilnahme am“Germany Alumni Fair“, das in der Zeit von 12 bis 13 November 2008 stattgefunden ist.  

Fortbildungsseminare unter der Betretung von Ain Shams Uni

2003: Teilnahme am Teufel- Kurs, der in der Zeit von 10-3 bis 9-5-2003 in Ain Shams Universität stattfand

2006: Teilnahme am Lehrerausbildungskurs, der von 25-8 bis 14-9 in Ain Shams Uni stattfand

2006: Teilnahme am Fortbildungsseminar „Aktive Präsentation“

2006: Teilnahme am Fortbildungsseminar „Die Anwendung von Technik im Unterricht“

2007: Teilnahme am Fortbildungsseminar „Credit Hours“

2008: Teilnahme am Fortbildungsseminar „Das Prufüngssystem und die Bewertung der Studenten“

2008: Teilnahme am Fortbildungsseminar „Die Qualitätssicherung“

2009: Teilnahme am Fortbildungsseminar „Die Veröffentlichung der wissenschaftlichen Arbeiten im Ausland“

Teilnahme an Organisationen

Mitglied im DAAD-Alumni

Mitglied im Alumni Portal Deutschland

Publikationen

Elwardy, Rania: Liebe spielen – spielend lieben. Arthur Schnitzler und seine Verwandlung der Liebe zum Spiel. Tectum Verlag, Marburg 2008.

http://www.tectum-verlag.de/9783828895775

Die Doktorarbeit ist beim deutschen Verlag- Peter Lang – in Druck. Die Arbeit wird in drei Monten unter dem folgenden Titel erscheinen: Das Wandlungskonzept in der expressionistische Literatur – Ein Denkmodell zur Bewältigung der Krise zur Zeit der Moderne.

Vorgetragene Vorträge in der Bibliothek vom Goethe-Institut

Ein Vortrag am 19-3-2008 unter dem Titel „Die Liebesauffassung aus der

interkulturellen Sicht“

Projekte

2008: Teilnahme am Projekt, das den Einsatz vom Computer im Literaturunterricht fördert. Dieses Projekt wurde mit den Studenten im dritten Studienjahr in der deutschen Abteilung der pädagogischen Fakultät Ain Shams Uni ausgeführt. http://moodle.ez-daaf.org/

2007: Entwurf eines Projektes, das den Einsatz vom Computer im Literaturunterricht fördert. Sehen Sie das Blogprojekt. Dieses Projekt wurde mit den Studenten im dritten Studienjahr ausgeführt.

2007: Entwurf eines Projektes, das bei den ägyptischen Studenten im dritten Studienjahr, die Stipendien durch DAAD bekommen, durchgeführt werden kann. Sehen Sie die Klassenfahrt. Dieses Projekt wird noch nicht durchgeführt.

Wichtige Bemerkungen

Bevor die Magisterarbeit veröffentlicht wurde, wurde diese aufgenommen in das Literaturarchiv Marbach, die bekannteste Literaturinstitution in Deutschland, in die österreichische Nationalbibliothek, in das Archiv der österreichischen Gesellschaft für die Literatur, in die Bibliothek von Goethe Institut Kairo und in die Bibliothek des österreichischen Kulturforums in Kairo.

Homepages

http://www.germanistenverzeichnis.phil.uni-erlangen.de/institutslisten/na18.html

http://www.facebook.com/profile.php?ref=name&id=807422207

http://raniakairo.wordpress.com/2009/12/25/mein-lebenslauf/

Meine Reisetagebuch

Liebe MMF-Teilnehmer,

Ich ahbe eine Resetagebuch gemacht. Ich hoffe, dass Sie Zeit haben, um einen Blick darauf zu werfen und mir Kommetare zu geben:

Mein Reisetagebuch

Meine Reise nach Essen began am 10. Mai 2008 um 12 Uhr morgen. Diese dauerte nur drei Tage. Der Reisezweck bestand darin, dass ich in der Universität Duisburg Essen einen Vortrag uber das Thema meiner Dokotorarbeite halte, das dem Aufrechterhalten vom inneren und äusseren Frieden dient.

Der Verlauf der Reise:

Am 10.5.2008:

An jenem Tag bin ich durch ein Flugzeug von Kairo-Flughafen nach Düsseldorf-Flughafen http://www.flughafen-essen-muelheim.com/cms/front_content.php

geflogen. Die Fahrt war sehr angenehm. Es gab keine Schwierigkeiten bezüglich der Abfahrt und der Ankunft. Das Essen, das im Flugzeug angeboten wurde, war auch angenehm. Der Flughafen von Düsseldorf war wirklich toll. Dieser ist nicht zu vergleichen mit dem Flughafen von Kairo . http://www.cairo-airport.com/

Es war grösser. Alles wurde durch Technik gemacht. Die Menschen dort waren aber traurig. Es scheint so, dass sie sich entfremdet fühlen, was ihre Fähigkeit zur Kommunikation mit den Anderen behindert. Sie tun Ihre Aufgaben, als ob sie Maschinen wären. Vomm Düsseldorf-Flughafen habe ich den Zug genommen, der mich nach Essen fuhr. Wo ich ich mich aufgehalten habe. Diese Fahrt ermöglichte mir, die Landschaft zu geniessen und zu entdecken. Als ich in Essen-Flughafen….. angekommen bin, habe ich damit begonnen, die deutsche Atmosphäre zu spüren und zu geniessen. Alles bewegte sich. Das war die Dynamik, die ich in meiner Heimat vermaaß und die Freiheit, die den Menschen ermöglichte, sich frei zu verhalten, ohne dass sie von den Anderen ausgelacht werden. Das Hotel, wo ich meinen Aufenthalt verbracht habe, war Mövepic http://www.hotelclub.net/hotel.reservations/Moevenpick_Hotel_Essen.htm

Es war schön und ordentlich. Die Menschen dort waren sehr hilfsbereit. Sie haben mir die Broschüre gegeben, die mir ermöglichten, einen Überblick über die Sehenswürdigkeiten in der Stadt zu haben. Sie haben mir auch ihre Bereitschaft erklärt, ein Taxi zu bestellen, der mich bei der Tour begleitet.

Am zweiten Tag:

1. bin ich zu Duisburg Essen- Uni http://www.uni-duisburg-essen.de/sommerkurse/

gegangen, um dort den Vortrag zu halten. Die Angestellten in der Universität waren sehr nett. Sie zeigten mir auf eine höfliche Art und Weise den Raum, wo ich den Vortrag gehaten habe. Die Studenten in der Universität waren sehr aktiv. Immer haben sie Fragen an mich gestellt, was mich sehr gefreut hat, da dies ein Zeichen für mich war, dass sie vom Thema berührt waren. Am Ende der Vorlesung habe ich den Studenten meine E-mail-adresse gegeben mit der Hoffnung, dass wir immer in Kontakt bleiben.

Am dritten Tag

Habe ich die Tour gemacht, die mir ermöglichte, die Sehenswürdigkeiten in Essen zu besichtigen. Das, was mich besonders berührt hat, war war die alte Synagoge, die mich dazu bewegt hat, die folgenden Fragen zu stellen:

. Das Judentum ist eine Himmelsreligion, die von Gott herabgesandt wurde. Warum gab es immer Konflikte zwischen den Juden und den Angehorigen der anderen Religionen, namlich den Christen und den Moslimen?

. Sind alle Juden wirklich schlecht oder nur ein Teil davon? Mdie Beschaftigung mit der Literatur von Arthur Schnitzler liess mich entdecken, dass nicht alle Juden schlecht sind. Wo sind aber die schlechten Juden? Sind diese die Jüdischen Autoren, die Wissenschaftler oder die jüdischen Politiker? Gibt es keine gute Juden unter den vorig erwähnten Juden? Es gibt doch jüdische Organisationen, die fur den Frieden plädieren. Sind die schlechten Juden dann die Politiker, die den Krieg erklaren und die Geschäftsmänner, die diesen Krieg unterstützen? Was sind aber die Namen von diesen Politikern? Es gibt aber auch moslemische und christliche Politker, die für den Krieg plädieren. Gott, ich stelle immer Fragen, ohne die Fähigkeit zu haben, Antworten auf diese Fragen zu haben. Diese Fragen beunruhigt mich bis zu dieser Zeit.

Plan von einem Webquest zuer Befoerderung des Dialoges zwischen den Religionen

Liebe MMF-Teilnehmer,

Ich habe einen Plan fuer ein Webquest gemacht. Dieser Plan gilt als kleines Projekt, das den Dialog zwischen den Religionen befoerdert. Es freut mich, wenn sie mir Kommentare schreiben.

Plan von einem Webquest

Der Dialog zwischen den Religionen – der Weg zum inneren Frieden

Dieses Projekt befördert den Dialog zwischen den Religionen, was eine Rolle beim Aufrechterhalten vom Frieden spielen kann. Dieses Projekt ist sehr relevant heutzutage, wo Kriege aus religiösen Gründen ausbrechen.

Einleitung:

Die Religion gilt als den Schutz, der die Menschen rettet, in psychische Krisen zu geraten. Das Judentum, das Christentum und der Isalm repräsentieren die drei Himmelsreligionen, die Gott herabsendet, um die auf der Erde lebenden Menschen glücklich zu machen. Die Beschäftigung mit den drei Religionen lässt die Menschen erkennen, dass es mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede unter den Religionen gibt, was eine Andeutung darauf gibt, dass diese Religionen nichts anders sind als Ketten, wodurch sich die Menschen miteinander seelisch verbinden können. Diese seelische Verbundenheit unter den Angehörigen der drei Religionen kann nicht vollgezogen werden, ohne dass die Angehörigen der drei Religionen Dialoge miteinander führen. Dieser Dialog erscheint in diesem Fall als Weg zur inneren Zufriedenheit, wonach sich die moderen Menschen sehnen.

Ziel des Webquestes:

Dieses Projekt zielt darauf, dass sich die Studenten eine klare Vorstellung über die Hauptprinzipien der drei Himmelsreligionen bilden und darauf dass sich die Studenten mit unterschiedlichen Wegen auseinandersetzen, wodurch sie sich diese Vorstellung bilden.

Vorgehensweise:

Die Studenten werden im Computerraum in drei Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe folgt den drei ersten Schritten im Computerraum. Die anderen Schritten machen die Studenten ausserhalb dem Computerraum, da dieses Projekt ungefähr drei Wochen dauert. Jede Gruppe stellt ihre Ergebnisse durch Poer-Point dar und präsentiert dieses ganz am Ende des Projektes.

Die Schritte des Projektes:

  1. Schauen Sie sich diese drei Bilder an und schreiben Sie Ihre Assoziationen darüber. Diese Assoziationen werden auf einem Plakat zusammengestellt. Jede Gruppe präsentiert Ihre Assoziationen. Eine Diskussion über diese Assoziationen findet unter den drei Gruppen statt.

ALTE SYNAGOGE ESSEN

Frauenkirche in München

Al-Azhar Moschee

  1. Jede Gruppe wählt eine Religion und schreibt sowohl ihre Kenntnisse als auch die Wege, wodurch sie diese Kenntnisse gewinnen.
  2. Lesen Sie die folgenden Webadressen – oder andere Webadressen, wenn Sie diese kennen – über die von Ihnen gewählte Religion und schreiben Sie Kommentare zu dem, was Sie lesen.

Webadressen über das Judentum:

Diese Webadressen sollen bestimmt werden von den Wissenschaftlern im Bereich des Judentums

Webadressen über das Christentum:

Diese sollen bestimmt werden von den Vertretern der katholischen, evangelischen und orthodoxischen Kirche

Webadressen über den Isalm:

Diese sollen bestimmt werden von den Vertretern der Al-Azhar-Moschee

  1. Lesen Sie Bücher über die von Ihnen gewählte Religion und schreiben sie Kommentare dazu.
  2. Hören Sie Programme im Rundfunk und im Fernsehen über die von Ihnen gewählte Religion und schreiben sie Ihre Kommentare dazu.
  3. Gehen Sie zum Tempel, zur Kirche oder zur Moschee und zeigen den dort zuständgen Menschen Ihre Ergebnisse und stellen Sie fragen an sie.

Die Deutsche Botschaft in Ägypten soll in diesem Fall einen Kontakt aufnehmen mit den Representanten der religiösen Institutionen, um ihnen die Idee des Projektes zu erklären, damit sie ihre Rolle in diesem Projekt aktiv spielen.

  1. Nehmen Sie einen Kontakt mit den Angehörigen der gewählten Religion auf und stellen Sie Fragen sie hinsichtlich der Relgion.

Bewertung:

Jede Gruppe soll am Ende des Projektes ihre Kommentare schreiben und die folgenden Fragen beantworten:

1. Haben Ihnen die im Projekt beschriebenen Wege dabei geholfen, sich eine klare Vorstellung über die gewählte Religion zu bilden oder stehen sie als Hindernisse auf dem Weg zum Verständnis.

2. Wollen Sie mehr über die gewählte Religion wissen oder begnügen Sie sich damit. Wenn Sie mehr wissen über die gewählte Religion, dann werfen Sie einen Überblick über die folgenden Webadressen: Diese Webadressen sollen religiöse Institutionen enthalten, wo man man für ein Semster oder mehrer studieren kann.

Mein Feedback ueber die von den Kollegen erstellten Uebungen durch Hot Potates

Liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen,

Ich habe einen Ueberblick gehabt ueber die Uebungen, die die vorigen Kollegen durch Hot potates erstellt haben. Im Folgenden schreibe ich mein Kommentar dazu:

1. Die Übungen, die dieser amrikanische Mensch durch hot potates erstellt, sind wirklich toll. Dies ermöglicht den Studenten und Studentinnen, verschiedene Übungen im Bereich des Wortschatzes, der Grammatik und der Kultur zu Hause zu lösen und das Feddbach direkt zu bekommen. Diese Webadresse kann ich in meinem Blog schreiben, damit meine feissigen Studenten, die grosse Interesse am Lernen der deutschen Sprache Kutur zeigen, davon etwas profitieren können.Ich kann auch einige Übungen, die zum Lernziel passen, in meinem Blog bestimmen, damit meine Studenten diese Übungen zu Hause lösen.

http://www.hschwab.com/quiz.html

 

2. Scheinbar scheint die Webseite gut. Wenn die Studenten – so vermute ich – es versuchen, in die Übungen hineinzugehen, um diese zu lösen, werden sie Schwierigkeiten finden, da die meisten von ihnen an der Anwendung vom Computer nicht daran gewöhnt sind. Die Studenten möchten leichte Programme haben, die ihnen ermöglichen, sofort die Übungen vor Augen zu haben. Diese Webseite ist also nicht zu vergleichen mit der vorigen.

http://www.germanteaching.com/ger-ex-login.htm

 

3. Diese Webseite finde ich toll, da diese den Studenten und Studetinnen ermöglichen, die E-mails von den Lernern der deutschen Sprache zu kennen, was ihnen ermöglichen, Kontakt mit ihnen per E-mails aufzunehmen. Dass diese Programme den Studenten ermöglichen, ihr Feedback über die von ihnen gelösten Übungen zu schreiben, hilft den Studeten bei der Entwicklung eines eigenen Gesichtspunktes.

http://www.ralf-kinas.de/

 

Mit freundlichen Gruessen

Rania Elwardy